Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Minoritenkirche

Ab 1245 entstand der frühgotische Chor, das dreischiffige Langhaus wurde im 14. Jh. vollendet. Die Kirche keinen Kirchturm, sondern trägt einen Dachreiter. Wie viele andere Kirchen wurde sie ab 1794 französischen Revolutionstruppen besetzt, diente als Speicher und verfiel. Nach der Vertreibung der Minoriten, deren Klöster von der napoleonischen Besatzungsmacht 1804 aufgehoben wurden, nutzte sie die Kölner Armenverwaltung ab 1808 als Anstalts- und Hospitalkirche. Von 1850 bis 1862 wurde sie wieder hergerichtet ... mit Spenden des Johann Heinrich Richartz und einer Spendensammlung von Adolf Kolping, der auch hier begraben ist.

Im 2. Weltkrieg zerstörte Feuer die Kirche weitgehend. Bis 1958 wurde sie wieder aufgebaut, 2009 und 2010 wurde die Kirche grundlegend renoviert - so der heutige Zustand.

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© Klaus Kirschbaum