Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln

St.Peter

Sankt Peter ist der späteste gotische Kirchenbau in Köln, der noch erhalten ist, erbaut zwischen 1513 und 1525 auf den Resten römischer und romanischer Vorgängerbauten als dreischiffige Emporenbasilika mit dreiseitigem Emporeneinbau, so der Wikipedia-Eintrag. Der romanische Westturm stammt aus dem Jahr 1170. Deshalb wird auch diese Kirche vom Förderverein Romanische Kirchen Köln betreut. Zusammen mit der benachbarten Cäcilienkirche bildet St. Peter die einzig erhaltene Doppelkirchenanlage einer Stiftskirche mit einer Pfarrkirche in Köln. Zerstört wurde die Kirche während des sogenannten „Peter-und-Paul-Angriffs“ in der Bombennacht vom 29. Juni 1943 im Zweiten Weltkrieg. Zwischen 1950 und 1960 wurde die Kirche wieder aufgebaut.

Am 2. April Eröffnung der Ausstellung des russisch-ukrainischen Künstlers Aljoscha ... für den gothischen Kirchenraum hat er eine Bioismus-Skulptur aus Acrylfasern geschaffen, die an "verzweigte Microorganismen" erinnern soll. Die schwarze Skulptur ist Ostern 2019 durch eine strahlende, bläulich-transparente Installation ersetzt worden. Schließlich wird "Alterocentric Eudaimonia" mit einer 'Biofuturistische Skulptur' in Pink am Aachener Weiher fortgesetzt.

Bei meinem Besuch im Januar 2019 präsentierte Susanna Schoenberg "Monitoring Outlines" - oder "Was die Beobachtung der Außergrenzen mit Weihnachten zu tun haben kann" ...  nach dem 12 h Gottesdienst am 6.1.2019 ist ab 13.15 h Finissage mit Künstlergespräch (Zentrum für zeitgenössische Kunst und Musik, Jabachstr. 1, 50676 Köln)

Peter Stoll zu Gast in St. Peter "in dem Moment, in dem das Gefühl der eigenen Aufmerksamkeit konkret wird, entstehen Fotografien, die aussehen wie Malerei ..." so Valeska Stach ... hier mehr im Video

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© Klaus Kirschbaum