Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Ebertplatz

Der Ebertplatz liegt zwischen dem Agnesviertel und dem Eigelsteinviertel, an der Kreuzung der Ringe im Norden mit der Nord-Süd-Fahrt und der Straßenführung Neusser Straße und Eigelstein. Die große U-Bahn-Station im Untergrund führt zudem zu viel "Kundenfrequenz".

Jahrzehnte war der Brunnen wasserlos, aber 2018 musste etwas geschehen, denn die Probleme am Ebertplatz eskalierten, bis hin zu einem Mord im Dealermilieu. Künstler spielen bei der Aufwertung des Ebertplatzes eine bedeutende Rolle.

Denn bereits 2005 haben Künstler den Ebertplatz als Ort der Kunst entdeckt. "Das LABOR möchte mit einer expressionistisch gestalteten Bar eine Brücke zwischen dem Aufbruchjahr 1919 und der Gegenwart schlagen," so ein Flyer mit dem Hinweis auf Freitag, 12.4.2019, von 19 - 24 h: 

Musik und Videoinstallation, Skulpturen, Bühnenbild, Video-Sceening und Live-Performance stehen auf dem Programm ... hier die Band MOLLY PUNCH bei ihrem vorletzten Sond.

Daneben ist eine besondere Attraktion die Umgestaltung der defekten Rolltreppen ... einmal durch Spiegel (unten) ...

Unten links das neueste Werk ... vom Eigelstein scheint ein Lavastrom zum unteren Teil des Platzes zu fließen - und daneben ist eine Treppe zur Rutschbahn geworden. Zu beobachten ist, dass gerade 15-  bis 20-Jährige sie nutzen.

Und diese Rolltreppe ist von Balken völlig erschlagen worden ...

... und so sieht es jetzt an freundlichen Sommerabenden aus ... wenig geschäftsfördernd für die kleinen Dealer, die seit Jahren eine unangenehme Begleiterscheinung sind. Aber ohne Abnehmer aus dem Viertel wären sie ja hier nicht aktiv.

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© Klaus Kirschbaum