Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln

Mai 2021

14. Mai 2021

   ... in Vorbereitung ...

13. Mai 2021

Körnerstr. 101 in Ehrenfeld ist seid Jahren der markante Ausstellungsort Bunker 101. Auch jetzt ist trotz Pandemie dort eine Ausstellung, jedoch bis zum 30 Mai vorerst nur online zu sehen unter www.sommerblut.de    Adahan Expedition 2021 - Anthropozän - so der Titel des Events; u.a. mit Odo Rompf und Ina T. (bekannt aus Odonien, das derzeit noch geschlossen ist) - also jetzt erst einmal online, ab 30. Mai dann in echt ?! Unten ein Blick in den Bunker vor 2 Jahren ...

12. Mai 2021

Der gesunde Menschenverstand "Söder First" ... ein sensationeller Gastkommentar von Markus Feldenkirchen in Spiegel-Ausgabe Nr. 19 vom 8.5.2021. "Unter den vielen Gaben, die Markus Söder von irdischen Politikern unterscheiden, sticht eine besonders hervor: Es gelingt ihm, immer der Erste zu sein. Bei allem. So ist ihm in der Coronapandemie das quasi Unmögliche geglückt. sowohl das "Team Vorsicht" als auch das "Team Lockerungen" anzuführen." ...  als erster die Biergärten schließen und als erster sie wieder öffnen

... es ist einfach nur zu peinlich. Und wenn jemand eine Pressekonferenz für 11 h ankündigt, dann ist er mit seiner Pressekonferenz schon um 10.45 h auf Sendung

... es ist einfach nur peinlich. Und es gibt trotzdem Fans, ob er nun einen Baum umarmt, ob er nur noch mit einem Baumstumpf als Rednerpult auftritt

... es ist einfach nur peinlich! Das Gegenteil von peinlich der Feldenkirchen-Kommentar - echt gelungen!

Optimales Gartenwetter heute, zumindest in Köln. Mal strahender Sonnenschein (reichte noch um 18 h für eine Kurzsonnenbad) und dann wieder ein milder Sommerregen - aber nicht länger als eine Stunde. Die Pflanzen freut's.... und um 21 h müssen alle ja ohnhin wieder im Haus sein!

Nach vielen schlechten Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern (bis zum 22. Mai Einreise nur für Menschen mit Erstwohnsitz in McPomm), dürfen ab 7. Juni Zweitwohnungsbesitzer und Dauercamper  wieder einreisen - falls im jeweiligen Kreis die Inzidenz unter 100 bleibt. Mal sehen, wie mein Garten Mitte Juni dann aussieht ...  aktuelle 7-Tage-Inzidenz Köln 119, Mecklenburgische Seenplatte 110.

11. Mai 2021

"Im Nahen Osten eskaliert die Gewalt"... wie oft haben wir das schon gehört oder gelesen!

Jetzt erst wieder Enteignungen von 28 Palästinenser-Familien im palästinensisch geprägten Ost-Jerusalem. Hier sollen Israelische Siedler einziehen. Ein Entgegenkommen des umstrittenen Premiers Netanjahu an eine nationalistische Randgruppe ('Religiöse Zionisten', Nachfolgepartei der 1980 verbotenen, rassistischen Kach-Partei), die er im Parlamament zum Machterhalt braucht.

Dann Raketenangriffe der Hamas aus dem Gazastreifen auf Israel, dann Angriffe der israelischen Luftwaffe auf Ziele in dem Küstenstreifen. Den Bombardement fielen mehr als 20 Palästinenser zum Opfer und 3 Israelis. "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ist und bleibt das Motto. Und der Wille zum Machterhalt des Premiers wird immer neue Probleme mit sich bringen. Denn andernfalls drohen etliche  Gerichtsverfahren für die Zeit, dass er als Premier nicht mehr durch Immunität geschützt ist.

Zu den Hintergründen hier mehr aus der Sicht der ZEIT. Interessant auch der Spiegel "Nahostkonflikt: Zwei Israelinnen durch Raketen aus dem Gazastreifen getötet"

"Jeder sieht nur seine Wahrheit: Warum Nahost-Konflikt ausgerechnet jetzt eskaliert" so der focus

Die Süddeutsche: "Nahost: Zurück in der Hölle. Israel will im Konflikt mit den Palästinensern noch mehr Härte zeigen, die Armee erwägt sogar eine Bodenoffensive. Die Hamas antwortet mit einen Raketenhagel auf israelische Städte - und könnte so ausgerechnet ihrem Erzfeind helfen.

Und die Berliner Zeitung: "Eskalation der Gewalt"

"Israel schlägt massiv zurück: Viele Tote im Gazastreifen. Israels Vergeltungsschläge für Raketen der Hamas fordern zahlreiche Tote, darunter Kinder. Netanjahu schwört Israel auf einen langen Konflikt ein" ... so die TAZ

"Feuer, tote Kinder, Raketenbeschuss: Gewalt in Jerusalem eskaliert" schreibt der Express

Und die BILD: "VORGESCHOBENER GRUND FÜR DIE ANGRIFFE GEGEN ISRAEL Ein Streit um wenige Häuser entflammt den Hamas-Terror" ... unterschiedliche Blicke auf den Konflikt.

10. Mai 2021

Heute wurde mir eine Studie zugeschickt zum Thema: Auswirkungen der Pandemie auf Integration und Migration in Deutschland (Uni Erlangen-Nürnberg):

„Ein Jahr COVID-19 hat nahezu jeden Aspekt von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik getroffen, der für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von Relevanz ist. Jedoch: Einwanderer:innen, Geflüchtete und deren Integration sind in der öffentlichen Debatte eher unter dem Radar geblieben. Wenig öffentlich beleuchtet und noch kaum mit verlässlichen Daten belegt, hat sich das COVID-19-Virus auch auf alle Bereiche der migrationsinduzierten Integration in Deutschland und Europa ausgewirkt: Gesundheit, Wohnen, Bildung und Ausbildung sowie Arbeit. Auch mehren sich Hinweise auf eine Zunahme von Diskriminierung und Rassismus – mit möglichen Auswirkungen auf gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das von der Stiftung Mercator unterstützte Projekt der FAU Erlangen-Nürnberg „Auswirkungen und Szenarien für Migration und Integration während und nach der COVID-19 Pandemie“ zeichnet diese Tendenzen nach einem Jahr Corona nach – und es verlängert diese Tendenzen mittels dreier Szenarien in die Zukunft. Das Scenario-Building ist ein probates Mittel in Fällen großer Unsicherheit und mangelhafter Datenlage. Es ermöglicht, unter der Frage „Was wäre, wenn…?“ komplexe Situationen zu entschlüsseln und denkbare, realistische und unterschiedliche Bilder der Zukunft zu entworfen – um diese im besten Falle auch zu beeinflussen.“  ... aber war eigentlich absehbar, im Detail schon. Was macht eine Flüchtlingsfamilie mit drei oder vier Kindern zuhause - Distanzunterricht mit einem Laptop ... hier im Download die Kurzfassung.

Unten das Ende der kalten Jahreszeit: Die Schals werden gewaschen (39 min. "Wolle kalt", schnell noch 600 Umdrehung zum Vortrocknen) und wenn sie dann ganz trocken sind, ab in den Schrank - da warten noch die in diesem Winter Unbenutzten.

9. Mai 2021

Der erste richtige Sommertag in diesem Jahr ... also bin ich mit dem Rad u.a. nach Deutz gefahren, um die Wanderbaumallee zu finden. Gelesen hatte ich: "Mit der Wanderbaumallee verwandeln wir eine Straße oder einen Platz für einige Wochen in eine grüne Oase mit Bäumen und Aufenthaltsflächen. Das gelingt mit bepflanzten und fahrbaren Modulen, die von einem Standort zum nächsten "wandern" ... Zunächst fand ich in der Sueven-, der Mathilden- und der Tempelstraße die vorgesehenen Standorte und schließlich die Aktivisten selber vor der Deutzer Kirche St. Heribert. Hier hatten sie auf dem Weg aus der Südstadt (Alteburger Str./Ubierring) zu den vorgesehenen Standorten Rast gemacht. Bis zum 20. Juni sollen nun die Anwohner an das Thema herangeführt werden:  " ... viele weitere Aktionen und Informationsangebote (sind) geplant, die zeigen sollen, wie durch Stadtgrün, Stadtteile sich an die Folgen des Klimawandels anpassen und (noch) lebenswerter werden können, z.B. wird es Mitte Mai eine digitale Infoveranstaltung zu Stadtbäumen geben, eine Giess-App wird zum Testen angeboten und zu gemeinsamen Pflanzaktionen eingeladen" so der Flyer.

Zum Thema "100. Geburtstag von Sophie Scholl" ist alles gesagt; vor allem zu denen, die sie für ihre Zwecke vereinnahmen wollen. Daher hier kein weiterer Kommentar.

8. Mai 2021

Dahin wollte ich schon lange: Hatte schon mehrmals Fotos der Ruine der Klosterkirche in Heisterbach gesehen (Nähe Königswinter). Heute bin ich hngefahren umd mich nicht nur hier umgeschaut, auch in Oberdollendorf. Und schließlich war ich in Schwarzrheindorf (Bonner Stadtteil), die einzigartige Doppelkirche - gute Tipp, Doro. Mehr demnächst bei meinen Rundfahrten ...

7. Mai 2021

Als ich heute Abend bei der Schreibtischarbeit nebenbei die Sendung 'Letzte Spur Berlin: Nähe' eingeschaltet hatte, war ich plötzlich echt positiv überrascht. Es lief von einer meiner Lieblingsbands zu diesem Freitagsabendkrimi Roads (Portishead). Dabei fiel mir ein, dass ich in den letzten Tagen wieder eine Menge großartiger neuer Kompositionen per Shazam dingfest gemacht habe; da sind:

- Extra Credit: It's over - neue Band, aktuell vom Februar 2021, aber erst wenigen bekannt (782 Aufrufe) ... aber mir ja auch erst eben aufgefallen.

- Bastelbande: Shelter Syndrome ... habe ich auch über Radio 1 vom rbb kennengelernt. Wurden erstaunlicherweise seit dem 13. April 2021 nur 92 mal aufgerufen. Erstaunlich, aber der Bandname 'Bastelbande' ist ja nun auch nicht der Hit - aber toller Sound!

RY X - Shortline (Live from the Royal Albert Hall with the London Contemporary Orchestra)

aus dem Januar 2021 ... eine besonders stimmungsvolle Musik, deren Herkunft ich wohl noch herausfinden muss

- Mogwai: Ritchie Sacramento ... eine halbe Million haben seit Januar diese tolle Musik gehört ...

- Freedom Fry: Corde Sensible ... aus dem Februar 2021 und auch jetzt bei mir auf Spotity gesteichert

- Cage The Elephant: Skin and Bones (Official Audio) - offensichtlich ein Renner aus dem Jahr 2019. Nur ich habe sie verpasst. 1,7 Mill. waren vor mir auf der Seite in den beiden Jahren zuvor.

WhoMadeWho live at Abu Simbel, Egypt for Cercle - ein tolles Konzert über 1 Std. und 41 Min. live, erinnert mich an Pink Floyd, nur 50 Jahre später. 1.6 Mill. haben es seit dem 5.3.2021 gesehen/gehört!

Two Feet: Fire (Official Visualizer) - über eine Million Aufrufe seit Januar 2021.

The LimiñanasSaul  (erschienen am 29.4.2021) - nach Nuit Fantome und Dimanche wieder klasse!

Sans Parade: Hyperborea (official video taken from the album "Artefacts") ...  großartiger Sound ... erstaunlicherweise mir seit 6 Jahren nicht aufgefallen, aber jetzt ...

6. Mai 2021

60 Mill. Menschen, darunter 27 Mill. Menschen aus der Sowjetunion und 6 Mill. jüdischen Menschen, starben bis 1945 unter dem Nazi-Terror. Und am kommenden Samstag, dem 8. Mai, feiern zahllose Menschen aus den damals besetzten Gebieten den Tag der Befreiung. Auch in Deutschland, aber nicht alle, wie die Zunahme an rechtsradikalen und rassistisch motivierten Taten heute zeigt.

Unten das Foto des ersten Kölner Mahnmals für die Opfer - hier in den Grünanlagen am Hansaring vor der mittelalterlichen Stadtmauer. Dort findet am Samstag um 11 h eine Gedenkstunde statt. Ein Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur und des faschistischen Eroberungskrieges sowie an den Tag der Befreiung ...

5. Mai 2021

Offenbar sind Kenntnisse in der Methodik der empirischen Sozialforschung fakultativ geworden.

Regelmäßig erlebe ich einen echten Schock, ich verdrehe zumindest die Augen ... immer dann, wenn ich von absolut unglaublichen Umfrage-Ergebnisse erfahre:

Da gab es repräsentative Umfragen unter 'normalen Bürgern' zur Einstellung zum Euro, zum Brexit, zur Einstellung zum Impfstoff von AstraZeneca, und ich frage mich, welche Kompetenz die Meinungsforscher den Befragten zutrauen ... Und regelmäßig zum Thema Corona das gleiche Spiel: Gab es in den Schulen Distanzunterricht, kam sofort eine Umfrage zu dem Ergebnis, dass das falsch sei (Kinder vereinsamen usw.). Und gab es wieder Präsenzunterricht, sprachen sich die Befragten wieder dagegen aus (nicht zumutbare Gefährdung).

... und jetzt sind Eltern gefragt worden, ob ihre Kinder geimpft werden sollen. Die Top-Antwort für mich: "Das müssen die Kinder selbst entscheiden."

4. Mai 2021

Heute gab es eine Menge Nachrichten zum Thema Einreiseverbot nach McPomm, die mir nach und nach per Mail oder Whatsapp zugetragen wurden. Gerade schrieb mein dortiger Nachbar Jürgen noch: "... du darfst wieder einreisen, der Garten wartet auf dich ..."

Um 16:28 h schrieb der NDR: "Mecklenburger und Vorpommern, die nicht im Kreis Mecklenburgischen Seenplatte wohnen, dürfen wieder dorthin einreisen ..." ... aus den anderen Bundesländern nur, wenn sie vollständig geimpft sind. Das werde ich noch einmal im dortigen Regierungsportal recherchieren. Denn ich fahre die 600 km nur, wenn ich auch sicher bin, dass ich nicht gleich wieder zurückgeschickt werden. Und ich erst einmal geimpft - die 2. Impfung ist am 6. Juli.

Dann werde ich wohl im Garten nicht mehr viel anstellen können. Bis dahin bleiben mir die Fortschritte im hiesigen Garten - unten die erste Weinrebe, die ich heute entdeckte. Und außerdem eine Königskerze, die hier mit einer Fugenbreite von nur einem Millimeter klarkommt. Rekordverdächtig !!!

3. Mai 2021

Das hatte ich gar nicht im Visier, denn ich bin schon während meines Studiums aus der Kath. Kirche ausgetreten. Ich weiß zwar, dass ich da zu einem Gericht musste, aber warum usw. ist mir nicht mehr präsent. Nun lese ich heute, dass sich Austrittswillige online um einen Termin reißen - anders kann man es nicht mehr nennen. So wurden am 1. Mai 2021 um Mitternacht 1.500 Austrittstermine beim Kölner  Amtsgericht angeboten. Innerhalb der ersten Stunde wurden bereits 1.200 Termine online gebucht. Morgens um 9.45 h waren auch die letzten 300 vergeben - für den Monat Juli - heute ein Bericht im KStA.

Die Unzufriedenheit der Kirchensteuerzahler ist vielfältig. Sie richtet sich gegen verkrustete und undemokratische Strukturen, gegen die Benachteiligung von Frauen in der Kirchen-Hierarchie und speziell gegen Kardinal Woelkis Umgang mit den Mißständen. Die Kritik wird immer lauter. Der Kölner Stadtdechant Robert Kleine, also nicht irgendwer im Klerus, postete bei Facebook (!) folgende Tat des Kardinals:

2017 beförderte Woelki den Düsseldorfer Priester D. zum stellvertretenden Stadtdechanten, obwohl er von dessen sexuellen Übergriffen wusste, u.a. auch von dessen Kontakten zu einem Strichjungen aus der Obdachlosenszene 2001. Und dazu weiter auf Facebook: "Ich persönlich halte es für einen gravierenden Fehler seitens Personalverantwortlicher in der Kirche, das Fehlverhalten von Geistlichen danach zu bewerten, ob es strafrechtlich oder kirchenrechtlich justiziabel war oder ist. Eine rein juristische Betrachtung in Gutachten und bei Personalentscheidungen reicht in der jetzigen Aufarbeitung von Missbrauchsfällen keinesfalls aus.

Es sind eben nicht juristische Kategorien, an denen sich die Kirche und die in ihr Verantwortlichen messen lassen müssen, sondern moralische - genauer gesagt jesuanische Kategorien wie z.B. Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Eingestehen von Fehlern und Übernahme von Verantwortung."

2. Mai 2021

Erst fiel coronabedingt das Programm bis Jahresende aus, dann ging nach 24 Jahren die Chefin, Rosa Wirtz, in Ruhestand. Und nun wartet das neue Leitungsteam seit Beginn des Jahres auf den Start ... doch jetzt bleiben nur die aktuellen Verschiebungen des Programms: "von ... auf". Zwischenzeitlich sind die Räume wenigstens nicht leer ... Corona-Tests sind möglich ...

1. Mai 2021

Seit gestern eine neue Ausstellung im kjubh in der Dasselstraße: Burkhard Mönnich
Twelve Monkeys ...
 zwölf Affen schauen ihren Betrachter an, nachdenklich oder amüsiert oder ...  

"Die Konterfeis stellen allesamt Affen dar, doch ihre Vorbilder sind keine echten Lebewesen, sondern alte, abgeliebte Stofftiere der Firma Steiff, die der Künstler im Internet erwirbt. Er porträtiert sie in Fotosequenzen, die ihm die Vorlagen für seine Ölgemälde liefern. Industriell und seriell hergestellte, leblose Gegenstände also, als solche zunächst nur willenlose Objekte, durch nichts bestimmt als durch ihre Gestalter. Und doch ist jede dieser Vorlagen so individuell gealtert und von ihrer persönlichen Geschichte geprägt, dass keines der Modelle, beispielsweise der Serie »Coco« oder »Jocko«, dem anderen wirklich gleicht. Und so scheinen sie in der Beziehung mit ihren ehemaligen Besitzer*innen doch alle ihre eigene Rolle gefunden zu haben: Der Schlitzohrige, die Somnambule, der Kindliche, die Verschlagene – denn manche sehen tatsächlich aus, als könnte man sogar ihr Geschlecht erkennen, ihnen weibliche oder männliche Züge zuordnen. Und so kommen diese Gesichter uns nicht nur eigenartig vertraut vor, sondern rühren uns sogar an." (Textauszug von Birgit Laskowski)  Hier ausgestellt sind 12, es gibt mehr. Und irgendwann wird Burkhard wohl 100 porträtiert haben, sagt er ...

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© Klaus Kirschbaum