Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Nach Süden zur Klosterruine Heisterbach & Co

Eigentlich ist das Kloster Heisterbach mit seiner langen Geschichte schon etwas Besonderes - die Wurzeln reichen ins Jahr 12. Jh. ... doch das heutige Aussehen 'verdankt' das Kloster Napoleon, der die Klöster auflöste. Und das Kloster Heisterbach verkaufte er einem Unternehmer, der die Kirche zum Abbruch verkaufte - bis auf die heutige Chorruine. Heute ein "beliebtes Motiv der Rheinromantik", so der Prospekt für Besucher ... 

Doch nicht nur Heisterbach ist ein Besuch wert, viele Ziele lohnen sich und der eine oder andere Rundgang. 

Noch älter als das Kloster Heisterbach ist die Nikolauskapelle - errichtet um 1150.

Ein ganz besonderes Ziel ist die Doppelkirche in Schwarzrheindorf (Stadtteil von Bonn). 

Die Geschichte ist schon interessant, aber die Ausgestaltung der Kirche ist schon sensationell

"Beide Kirchenräume besitzen eine sehr gut erhaltene Ausmalung. Die in der Unterkirche stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, die der Oberkirche datiert von 1173. Die Unterkirche ist berühmt wegen ihrer aus der Erbauungszeit original erhalten gebliebenen Wandfresken des sogenannten Ezechiel-Zyklus, der wahrscheinlich 1151 bereits fertig war und erst 1846 wieder entdeckt, restauriert und ergänzt worden ist. Nur die Vorzeichnung ist als echtes Fresko mit dem Putz verbunden." So der Wikipedia-Eintrag

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© Klaus Kirschbaum