Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Ivenack - Schloss und Park

Das Denkmalschutzverzeichnis zeigt, dass in Ivenack ein komplettes Schloss mit zahlreichen Nebengebäuden erhalten ist:

Marstall, Teehaus, Orangerie, Inspektorenhaus, Speicher, Schnitterkasernen, die Ruine der Hofscheune, Park, Tiergarten, Forsthaus mit Nebengebäude und Stall, Kirche mit Patronatsloge, Friedhof mit mehreren Gedenksteinen, Schule, Pfarrhaus mit Wirtschaftsgebäude, Gärtnerhaus, ehem. Pfarrwitwenhaus, Wohnhäuser, Landarbeiterhäuser bis hin zur Pflasterung, Gehwege und Baumbestand.

 

Nur an wenigen anderen Orten ist ein solches Ensemble erhalten - beispielsweise in Basedow.

Ursprünglich war Ivenack am 15. Mai 1252 neben Dargun die zweite große Feldsteinkloster-Stiftung gegründet worden. Aufgelöst wurde das Kloster 1555, bis 1557 wohnen aber noch "Klosterjungfrauen" dort. In diese Zeit fällt der Bau des Schlosses auf Fundamenten des Klosterguts. In den folgenden Jh. entstehen weitere Gebäude sowie An- und Umbauten. Oben die noch unrestaurierte Orangerie ...

Unten das Schloss 2013, wie es heute aussieht, oben ein Bild des Schlosses bei Schlie (de Veer: Bd. 2 S. 108 f.; Schlie: Bd. 5 S. 169 ff.)

Heute ist der Park von Ivenack eine Attraktion ... die uralten Bäume können jetzt in der Höhe besucht werden!

Und gibt es einen Obstgarten ... jeder Baum mit Früchte oben und schon auf dem Boden ...

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© Klaus Kirschbaum