Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln

Kurzgeschichten . . .  

Es ist schon eine Zeit lang her, dass ich einige meiner eigenen Erlebnisse, Ereignisse in meiner Umgebung, Überraschendes um mich herum publizieren wollte. Denn man so zusammensitzt und plaudert, dann gab es immer weider den Hinweis "das musst du mal verffentlichen" ... Einen Titel hatte ich nach etlichen Gesprächen mit Freunden schon gefunden und gesichert.

 

Aber erst als mir das Booklet "How to write a short story" in die Hände fiel, kamen mir die entscheidenden Ideen. Nun gibt es also nebenbei eine Menge Arbeit, bevor die Kurzgeschichten mit dem Sammeltitel  "Aber die Wohnung behalte ich ... " erscheinen können, an dieser Stelle hier, nicht in einem geduckten und gebundenen Buch. Bei Luer habe ich mitbekommen, was damit an zusätzlicher Arbeit verbunden ist, dachte ich mir: 'Dann wird da nie was draus bei mir' ... dann lieber hier und heute oder morgen ... 

 

Da die meisten Kurzgeschichten von mir immer wieder ergänzt, verlängert oder gekürzt werden, habe ich jetzt einfach beschlossen, einfach eine Geschichte zu veröffentlichen, wenn sie fertig ist. Im Januar 2020 also war das die Geschichte 2 (Zuhören) und im Februar - passend zum Karneval - die Geschichte 11 (Leev Marie), im März die 10 (Ein Schreiben) usw ... und jetzt rechtzeitig vor Ostern die 8 (Ostermontag). Dann kam der lange Sommer, den ich überwiegend fern von Köln zugebracht habe. also sind etliche Geschichten immer noch nicht 'druckreif' ...  

Eine neue Geschichte, die Nr. 18 (Drei Stationen) ist zum Jahreswechsel endlich fertig geworden.

 

Nun hat es sich ergeben, dass ich auch noch nicht abgeschlossene Ereignisse hier als vorläufig  'unvollendet' vorstellen möchte ... sie werden dann mit der Zeit ergänzt. Einmal die Ereignisse am 7. Juli 2020 in Lelkendorf in Mecklenburg-Vorpommern, als ich wegen Sachbeschädigung angezeigt wurde ... bei einer Kunstausstellung hatte ich ein 'Kunstwerk' beschädigt, indem ich Hakenkreuze als solche unkenntlich gemacht hatte - Geschichte 38 (Jeder ist ein Künstler).

Nach den vielfältigen Auseinandersetzungen um Braunkohleabbau und Vertstromung zwischen Aachen und Köln gab es eine kurzes Innehalten. Jetzt gehen die Auseinandersetzungen wieder weiter. Auf der einen Seite die Bewohner der 'totgeweihten' Dörfer am Rande des Tagebaus und die Gegner der Verstromung fossiler Brennstoffe mit ihren Initiativen und GREENPEACE. Auf der anderen Seite die Betreiber des Tagebaus, die Eigner, die sie unterstützenden Parteien, die CDU/FDP-Landesregierung. Am 2. November 2020 war ich einmal vor Ort, um mir selber einen Eindruck zu verschaffen, am 3. November wird es zu neuen Konfrontationen kommen - werde sie in der Geschichte 39 (Einschnitte) begleiten. Am 26. Dezember 2020 war ich wieder im Tagebaugebiet, diesmal im Hambacher Revier.

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© Klaus Kirschbaum