Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln

Rundgänge in Köln

Köln kennenlernen ... mit routinierten Gästeführern oder auch allein! Hier ein kleiner Vorgeschmack!

Da gibt es zunächst die "Touristen-Altstadt" ... die alten Häuser in der Salzgasse oder am Buttermarkt sind leider alle inzwischen alle in der Hand von Wirten, die wissen, was Touristen essen und trinken wollen. Als Kölner geht man mit seinen Gästen natürlich auch hin. Unten die "Puppenspiele", das Hänneschen-Theater, mit der Bronze von Willy Millowitsch - inswischen hat das Werk einen neuen Platz in der Nähe gefunden.

Vom rechten Rheinufer gibt es einen tollen Blick auf die historische Altstadt, auf die neuen Kranhäuser und auf den historischen Hafen ... aber auf der rechten Rheinseite selber ist nicht weniger interessant ... zwischen Deutz und Mülheim, vorbei am Rheingarten. Hier war einmal eine Bundesgartenschau zwischen den Ruinen in den 50-er Jahren mit einer kleinen Schmalspurbahn. Hier unten Fotos von meinem Rundgang im Dezember 2020.

Am Rhein entlang gibt es etliche interessante Rundgänge, so hier in Rodenkirchen am Rhein flussabwärts. Hier erinnert ein Schild an ferne Zeiten, die mir auch nicht mehr präsent waren:
"Anfang des Jahrhunderts (also um 1900) erblühte das Fischerdorf (Rodenkirchen) zum attraktiven Badeort mit moderner Anmutung: prächtige Villen, saubere und asphaltierte Straßen und fortschrittliche Straßenbeleuchtung. Komfortabel reisten die Besucher aus Köln mit der neuen Straßenbahn an. Man traf sich im Gartenlokal zu Kaffee und Kuchen oder auf ein Kölsch, genoss den Ausblick auf den Rhein und lauschte den Klängen des Salonorchesters.Allerdings wurde der sittenlose Zustand wilden Badens für die ehrenwerte Gesellschaft immer mehr zum Ärgernis. Mit Eröffnung eines Strandbades sollte die "Britz", ein Gitterzaun zwischen Männlein und Weiblein, für Ordnung sorgen. Er fiel zum ersten Mal am 3. August 1913 unter dem Andrang der männlichen Bsucher, stand aber sieben Tage wieder frisch gestrichen da. Wann die "Britz" endgültig beseitigt wurde, ist nicht bekannt."

Linksrheinisch bietet es sich an, am Rhein entlang in den Kölner Norden bis nach Langel und der Fähre auf die andere Rheinseite nach Leverkusen. Eine Radtour im Frühling bietet sich an - und ggf. auch eine alternative Rückfahrt auf der anderen Rheinseite.

Nur Köln kann kann stolz sein, dass es zwei namensgleiche Stadtteile hat. Im Norden gibt es das linksrheinische Langel, im Süden das rechtsrheinische Langel "hinter Zündorf" - eigentlich nur Folge von Eingemeindungsprozessen. Mit dem Rad eine wunderbare Tour in den Süden mit vielen interessanten Zwischenstopps ...

Eine ganz besondere Tour verläuft hier:

vom futuristischen alten Hafen mit den Kranhäusern, gleich neben dem Schokoladenmuseum und historischen Zeugnissen Richtung Südstadt, zur historischer Altstadt und dann weiter nach Norden zur Bastei und zum Agnesviertel und nach Nippes ...

Im Nordosten von Köln, kurz vor Leverkusen .... ein Schlosspark, ein einmaliger Skulpturenpark ...

(in Arbeit)

Der Kölner Stadtteil Niehl präsentiert sich in bislang 17 Stationen auf dem Niehler Kulturpfad. Im Volksmund wird die alte Pfarrkirche Alt St. Katharina mit ihren romanischen und frühgotischen Elementen  »Niehler Dömchen« genannt. Sie stammt aus dem 13. Jh. und steht im Mittelpunkt des Rundgangs. Und die Statue des Hl. Johannes von Nepomuk (Schutzheiligen der Schiffer, Flößer und gegen Wassergefahren) aus 1747. Denn hier ist der Ort zahlloser Rheinüberschwemmungen. Unten der Blick nach Norden zu den Ford-Werken ...

"Herler Mühle und weiter ostwärts" ... eher etwas ländlich wirkt es hier. Die Herler Burg und die Herler Mühle, Haus Isenburg, die Wichheimer Mühle und die Isenburg bis zur Schweinheimer Mühle. Ein angenehmer Spaziergang mit etlichen historischen Überraschungen. 

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© Klaus Kirschbaum