Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Putzar

Die erste Feldsteinkirche in Putzar wurde schon 1636 ein Opfer Flammen - kein Wunder im 30-jährigen Krieg ...1705 wurde die heutige Kirche fertiggestellt, mit einem verputztem Bachsteinturm sowie einem achteckigen Helm.

Das auffälligste sind die vier überlebensgroßen Mohren aus dem Jahr 1721, die die Orgelempore 'tragen'. An der Brüstung der Empore Ölgemälde u.a. der zwölf Aposteln, eine Renaissancekanzel aus dem 17. Jh., Altarschranken mit gemalten Propheten und Evangelisten ... es ist unglaublich, dass die Kirche voller Antiquitäten steckt, als sei nie etwas abhanden gekommen oder zerstört worden. Die Balkendecke in barocker Bemalung aus dem 17. Jh. in ornamentaler Spruchbändern, die von Engeln gehalten werden ... Das ganze Kirchengelände ist umschlossen von einer Backsteinmauer.

... in Arbeit ...

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© Klaus Kirschbaum