Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
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Wege nach Güstrow

Neben Schwerin, Wismar, Stralsund, Neubrandenburg und Rostock gehört Güstrow zu den Städten in McPomm, die man gesehen haben muss - die Hälfte der Gebäude dieser Städte steht unter Denkmalschutz. Hier erst einmal der Weg dorthin aus südöstlicher Richtung am 29. August 2020.

Reinshagen ist einer der alten Dörfer - mit einer überdimensionalen Kirche aus dem 13. Jh., mit einem historischen Forsthaus, einer Wassermühle aus der Zeit um 1550, einem 180 Jahre altem  Pfarrhaus (Foto oben)

Es war 2014 keine Überraschung für mich, als ich diese rote Skulptur von Wilfried Duwentester vor dem Gutshaus in Gremmelin sah - tatsächlich bin ich extra dorthin gefahren, weil Duwis Werke im und vor dem Gutshaus (heute Hotel) ausgestellt waren ...

Weiter ging es 2020 über Nienhagen, Bansow, Koppelow und Ahrenshagen nach Charlottenthal. Unten der bizarre Anblick des am 11. April 2016 abgebrannten Schlosses - zwei Jahre vorher hatte ich hier noch im Restaurant mittags gegessen.

Über Groß Grabow und Klein Grabow, über Lüdershagen, Kölln und Hoppenrade erreiche ich Kirch Rosin - unten eine der Skulpturen auf dem Friedhof neben der Kirche ...  

Gleich hinter Kirch Rosin ist erst einmal Schluss - die Brücke über die Nebel ist für Autofahrer nicht mehr befahrbar, zu recht! Denn das Holz sieht schon leicht antik aus. Ein einzigartiges Biotop, das jetzt nach 30 Jahren schon ein kleiner Urwald geworden ist ...

Noch ein kurzer Zwischenstopp in Badendieck (unten die frühgotiusche Feldsteinkirche) ...

... schließlich Ankunft in Güstrow mit einer Vielzahl restaurierter Häuser vergangener Jahrhunderte

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© Klaus Kirschbaum