Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln
Willkommen bei Klaus Kirschbaum in Köln

März 2026

7. März 2026

Wer Paul KalkbrennerTrentemøller und Moderat mag, der hört auch gern Tinlicker, Band aus Utrecht. Genau die spielten heute in Carlswerke Victoria .… Der Sound hätte Herzschrittmacher programmieren können, so sag ich das mal als Laie. Die Rückfahrt hat fast so lange gedauert wie das Konzert. Muss irgendwo wohl ein Verkehrsproblem bestanden haben. Selten so überfüllte Bahnen erlebt.

6. März 2026

Heute wieder Streik bei der KVB … gestern war ich nicht weniger als sechs Mal mit der Bahn unterwegs - ohne Stress, mit Spiegel-online, ohne Parkplatzprobleme, mit ausreichend Zeitpuffer. Doch heute?

Na gut, verabredet im Atelier-Theater … und es hat geklappt, Hin- und Rückfahrt mit Uber (war diesmal günstiger und schneller als bolt). "Wohl bekloppt geworden", die Mix-Show mit vier Comedians, heute moderiert von Torsten Schlosser. Mit dabei war Friedemann Weise - nachdem ich wieder zuhause war und die wöchentliche Pflichtsendung 'heute-show' in der Mediathek nachholte: wieder Friedemann Weise (zum Thema Landtagswahl in BW mit Özdemir…) köstlich!

5. März 2026

Für mich war eigentlich das Ziel: Smile! Wie das Lächeln in die Fotografie kam, die Präsentation in den Fotoräumen des Museum Ludwig "Smizing, Squinching, Duckface, Fish Gape, Cheese oder Prunes: Schönheitsideale und Soziale Medien lösen immer schnelllebigere Trends für Porträtfotos aus. Bis zum späten 19. Jahrhundert war das Fotografiertwerden eine Prozedur, die größte Bewegungslosigkeit erforderte, um ein scharfes Bild zu erzeugen, was zu starren und leblosen Gesichtsausdrücken führte… Die Präsentation im Museum Ludwig will zeigen, dass sich daran bis heute nichts verändert hat. Das Lächeln hat eine Geschichte." Aber 'auch eigentlich' wollte ich auch zwei neugierigen jungen Migrantinnen den Wunsch erfüllen, das bedeutsamste Kölner Museum kennenzulernen. Und da fiel mir ein, dass Kölner am 1. des Monats kostenlos die städtischen Museen bis 22 h besuchen können. Und so kam ich dann auch in den 'Genuss'… Und so ein Besuch in einem ehrwürdigen Museum kann auch ganz schön unterhaltsam sein - nicht nur wegen der Tanzperformance bei der Sonderausstellung "HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island"

4. März 2026

Mein zweiter Gartentag in diesem Frühling - draußen auf unserer großen Streuobstwiese sind wieder die fleißigen Baumpfleger des BUND unterwegs, auch wieder mit interessierten Praktikanten. Ich selber war wieder motiviert, weil meine Schwester Sabine sich wieder um Baum- und Sträucherschnitt bei mir kümmerte … also habe ich mit der Dachterrasse angefangen. Mein großes Problem hier: der Ahorn, der sich vor Jahren überraschend unter einem meiner Holztröge prächtig entwickelt hatte. Doch nun stelle ich fest, dass er sich tief im Untergrund festgesetzt hat - mögliche Schäden in der Terrassenabdichtung wahrscheinlich. Die Platten waren so stark verkantet, dass sie nicht mehr zu bewegen waren. Da warten noch mehr Arbeit.

3. März 2026

Treffpunkt Rautenstrauch-Joest-Museum … noch rechtzeitig! Nur noch bis zum 15. März ist

Amazonia - Fotografien von Sebastião Salgado zu sehen, die Deutschlandpremiere des Blicks auf den Regenwald und die indigenen Gesellschaften, die ihn prägen und bewahren. Mehr als beeindruckend die zahlreichen Portraits von Mitgliedern indigener Völker. Die Probleme der indigegen Völker werden kaum angesprochen, aber darüber kann sich jeder schnell im Netz ein Bild machen … Massaker, weitgehende Ausrottung, die Sünden des kurzen Bolsonaro-Regimes. Ein Trauerspiel!

2. März

Der dritte Kriegstag und langsam werden die Folgen immer deutlicher sichtbar. Zwar jubelten einige, als diverse Köpfe des Mullah-Regimes fielen. Doch damit gibt es noch keine Freiheit fü die unterdrückten Iraner. Aber Börsenkurse geben nach, die Spritpreise steigen, und ein unerwarteter Kriegsgewinnler: Putin, weil er jetzt mit steigenden Einnahmen aus Öl- und Gasverkäufen rechnen kann … Und was Trump & Co. noch so planen - oder in was sie unbeholfen oder größenwahnsinnig noch reinschlittern - wer weiß!? Und interessant die Frage in der Lanz-Runde: 'Was muss in den "Epstein-files" geschwärzt sein, dass Trump jetzt so zuschlägt, um davon abzulenken …'

"Leichen, Schnecken und die Last des Lebens," so die Überschrift zur White Snail-Filmkritik von kino-zeit.de : "Die Geschichte einer Annäherung zweier randständiger Figuren bleibt vage, fragmentarisch und widersprüchlich. So wie der Titel selbst, der sich wie ein kaum greifbarer Schleier über die Handlung legt … Kremser und Peter gelingt mit White Snail ein stiller, sperriger Film über das prekäre Verhältnis von Nähe, Kontrolle und Flucht in einer Welt ohne verlässliche Strukturen. Das Ergebnis ist ein Werk von hoher gestalterischer Konsequenz, das sich jeder Form von Emotionalisierung entzieht. Doch in seiner radikalen Zurückhaltung riskiert der Film auch, sich von seinen eigenen Figuren zu entfremden – und vom Publikum gleich mit."

1. März

Woher ich die Idee hatte, das weiß ich leider nicht mehr. Aber die Daten waren beeindruckend: Ein Salat zu leicht erwärmten geräucherten Forellenfilets. Nämlich hauchdünn gehobeltes Wurzelgemüse (Pastinaken o.ä.) in der Pfanne kurz geröstet und zu einer Vinaigrette aus Olivenöl, Apfelessig, Ahornsirup und Honig, Meerrettich und viel kleingehacktem Blattpetersilie. Schließlich noch eine Birne in dünnen Scheiben dazugemischt … eine köstliche Mischung! Muss nur noch überlegen, wie ich das zu einem kleinen Happen für 'Käse&Wein'  verarbeiten kann.

K49 Finissage Die Ausstellung zum 10jährigen Bestehen des Kunstraums K49 in der Goltsteinstraße 49 … Hautnah! "Haut und Nähe lassen unmittelbar an Berührung denken." Ausgestellt hatten  Helmut Brandt (unten: 'Faltung 2' .. Acrylfarbhäute auf Leinwand), Kalle Paltzer und Brigitte Mekelburg (unten: 'Entrüstung' .. Beton, Stahl, Blech). Dies meine Favoriten …

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© Klaus Kirschbaum